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Gute Preise. Gute Besserung.

Venen-Fitness-Programm

Foto: Frauenbeine

Venentraining leicht gemacht

Jeden Tag verrichten die Venen Schwerstarbeit: Sie bewegen
rund 4.500 Liter Blut in Richtung Herz. Dabei werden die Venenklappen zusammengepresst und das Blut durch den Körper befördert. Besonders beschwerlich ist der Weg von den Beinen zum Herzen – entgegen der Schwerkraft. Die Venen sind dabei auf die Mithilfe der Waden- und Oberschenkel-muskulatur angewiesen, um das Blut zu transportieren. Mit jedem Schritt presst die Muskulatur die Venen zusammen und pumpt so das Blut durch den Körper. Sitzt oder steht man länger, sind die Muskeln untätig und die Venen füllen sich mit Blut. Die Venenklappen werden langsam auseinander gedrückt und die Venenwände dehnen sich. Das Blut versackt regelrecht in den Beinen. Ein schwaches Bindegewebe und Faktoren wie Übergewicht, Zigarettenkonsum und Bewegungsmangel führen dazu, dass das Gewebe dem Druck des Gefäßsystems nicht standhalten kann – es kommt zum Flüssigkeitsaustritt. Die Folge sind geschwollene Beine, Spannungsgefühle und Kribbeln. Wenn sich die kleinsten Blutgefäße erweitern, entstehen unschöne Besenreiser.

In Punkto Venengesundheit sind Frauen gegenüber Männern im Nachteil: Jede zweite Frau leidet an Venenerkrankungen, jedoch nur halb so viele Männer. Die Ursache: Frauen sind von Natur aus mit einem schwächeren Bindegewebe ausgestattet.
Foto: Frau mit Trinkflasche

Den Venen auf die Sprünge helfen

Venenleiden lassen sich nicht von heute auf morgen beheben. Umso wichtiger, dass man weiß, was den Venen gut tut und was man vorbeugend tun kann, damit Beschwerden gar nicht erst entstehen. Das ideale Körpergewicht erleichtert den Beinen die Arbeit, schließlich müssen sie das gesamte Gewicht tragen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft sind das A und O für fi tte Venen. Grundsätzlich
mögen es Venen kalt: Bei Hitze erweitern sich die Blutgefäße und es versackt mehr Blut in den Gefäßen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verhindert, dass das Blut verdickt und dadurch der Transport zusätzlich erschwert wird.
Foto: Frauenbeine am Schreibtisch
Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz. Dies bedeutet häufig langes Sitzen oder Stehen, eine Belastung für die Venen. Doch die richtige Sitzposition sorgt für Entlastung: Wichtig ist, dass die Beine nicht „baumeln“, sondern die Füße bis auf den Boden reichen. Ihre Position sollte so häufi g wie möglich gewechselt werden. Auch Fußkreisen, das Bewegen der Zehen und Beugen der Knie verschafft den Venen Erleichterung. Wer viel steht, hilft seinen Beinen ebenfalls, indem er kleine Bewegungseinheiten in seinen Arbeitstag einbaut: Beine ausschütteln, auf die Zehenspitzen stellen oder mit den Füßen wippen – die Venen werden sich freuen.
 
 

Natürliche Hilfe mit der Dreierkombi aus Heparin, Rosskastanie und Arnika

Hilfe gegen müde und geschwollene Beine gibt es aus der Natur: Kühlende Gels und Salben mit Heparin, Rosskastanie und Arnika (z. B. Heparin-ratiopharm® Kombi-Gel; erhältlich in der Apotheke) entlasten schwere Beine und steigern das Wohlbefinden durch ihre belebende Wirkung. Sanft vom Knöchel bis zum Oberschenkel einmassiert, regt es die Durchblutung der Beine an und kühlt diese angenehm.

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